Crème fraîche Taler mit Zimt-Zucker

Crème fraîche Taler mit Zimt-Zucker

Die Crème fraîche Taler mit Zimt-Zucker sind ganz zart und locker. Sie haben eine ganz andere Textur als ihr es von den üblichen Weihnachtsplätzchen kennt und erwarten würdet. Probiert die Crème fraîche Taler also unbedingt mal aus. Die Plätzchen sind so lecker!

Plätzchen mit wenigen Zutaten

Die Crème fraîche Taler werden mit nur wenigen Zutaten hergestellt. Ihr benötigt nur Mehl, Butter oder Margarine und Crème fraîche für den Teig, zum Bestreichen noch etwas Kondensmilch und zum Bestreuen eine Zimt-Zucker-Mischung.

Im Teig wird kein Zucker verwendet, so könnt ihr die Plätzchen nach eurem Geschmack süßen. Wenn ihr doch eher süße Naschkatzen seid, dann fügt dem Teig noch etwas Zucker hinzu. Ich rate euch außerdem, mit der Zimt-Zucker-Mischung nicht zu sparsam zu sein.

Kühlzeit beachten

Den Teig solltet ihr vor dem Backen unbedingt etwa 30 bis 60 Minuten in den Gefrierschrank legen. Aber nicht viel länger, sonst lässt sich die Teigrolle nicht in Scheiben schneiden, weil der Teig viel zu hart ist. Damit die Plätzchen schön rund werden, solltet ihr die Teigrolle nach jedem Abschneiden ein wenig drehen. Außerdem lassen sich die Rohlinge auch mit den Fingern noch etwas in Form ziehen und drücken.

Die Crème fraîche Taler werden noch vor dem Backen mit Kondensmilch bestrichen und mit der Zimt-Zucker-Mischung bestreut, so karamellisiert der Zucker schön beim Backen. So lecker! Ich liebe ja aber auch alles mit Zimtzucker.

Wie lange sind die Crème fraîche Taler mit Zimt-Zucker haltbar?

Die Crème fraîche Taler sind in gut verschließbaren Dosen etwa zwei bis drei Wochen haltbar. Wahrscheinlich sind sie aber schon eher vernascht. Lagert sie am besten kühl, aber nicht im Kühlschrank und getrennt von anderen Plätzchensorten.

Damit ihr die Crème fraîche Taler mit Zimt-Zucker gleich nachbacken könnt, folgt hier das Rezept:

Crème fraîche Taler mit Zimt-Zucker

Crème fraîche Taler mit Zimt-Zucker

softe Kekse mit Crème fraîche, bestreut mit Zimt und Zucker | ganz fein und zart
Zubereitungszeit 15 Minuten
Backzeit12 Minuten

Zutaten

für den Teig

  • 250 g Mehl
  • 200 g Butter oder Margarine zimmerwarm
  • 150 g Crème fraîche

außerdem

  • etwa 3 EL Kondensmilch
  • Zimtzucker

Zubereitung

  • Mehl, Butter oder Margarine und Crème fraîche in eine Rührschüssel geben
  • mit dem Rührgerät oder der Küchenmaschine kurz auf niedriger Stufe und anschließend auf höchster Stufe gut durcharbeiten
  • den Teig auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem glatten Teig verkneten
  • anschließend den Teig in 2 Rollen mit einem Durchmesser von etwa 2,5 cm formen
  • die Teigrollen in Frischhaltefolie wickeln und etwa 30-60 Minuten in den Gefrierschrank legen
  • den Backofen auf 200° C Ober- und Unterhitze vorheizen
  • die Teigrollen mit einem Sägemesser in etwa 0,5 cm breite Scheiben schneiden
  • eventuell die Teigstücke nochmals ein bisschen rund ziehen
  • die Teigrolle beim Schneiden immer wieder drehen, damit die Scheiben gleichmäßig abgeschnitten werden
  • die Teigscheiben auf das mit Backpapier belegte Backblech legen
  • danach mit Kondensmilch bestreichen und großzügig mit Zimtzucker bestreuen
  • die einzelnen Bleche nacheinander für etwa 12 Minuten backen
  • anschließend mit dem Backpapier auf ein Kuchenrost ziehen und abkühlen lassen
Crème fraîche Taler mit Zimt-Zucker

Auf meinem Blog findet ihr gerade zur Weihnachtszeit eine Vielzahl an Plätzchenrezepten. Schaut euch also gerne noch ein bisschen weiter um. Wie wäre es z.B. mit:

Verlinkt mich gerne auf Instagram @katrins_backblog oder lasst mir einen Kommentar da, wenn ihr ein Rezept ausprobiert habt. Ich würde mich freuen.

Liebe Grüße,
Katrin

4 Kommentare zu „Crème fraîche Taler mit Zimt-Zucker“

  1. Hallo Katrin, immer wieder wird abgeschrieben, dass der Backofen vorgeheizt werden soll. Das ist NICHT nötig. Einfach DasBackgut in den Ofen stellen, dann den Ofen aufheizen. Es gibt keine Nachteile. Allerdings spart es Energie die doch jetzt sehr teuer ist.

    1. Ich heize meinen Backofen tatsächlich immer vor. Wenn du darauf verzichten möchtest, kannst du die Backzeit selbstständig anpassen. Jeder Backofen funktioniert anders und benötigt eine andere Zeit zum vorheizen. Der eine hat vielleicht einen Elektroherd und der andere einen mit Gas zuhause, der eine vielleicht ein neues Modell und andere ein Steinzeitmodell. Gerade bei Plätzchen finde ich es auch schwierig aufs vorheizen zu verzichten, schließlich sollen sie ja ihre Form behalten und nicht breit laufen, weil die Temperatur noch nicht stimmt. Ich gebe es eben immer mit vorheizen an, damit die Rezepte auch bei denjenigen funktionieren, die vielleicht nicht so viel Erfahrung haben.

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