Mutti’s „Kalter Hund“

Mutti kommt ja nur noch selten zum backen, da ich ziemlich regelmäßig mit etwas Süßem in der Tür stehe, aber ihr „Kalter Hund“ ist legendär und hat definitiv einen Beitrag auf meinem Blog verdient.

„Kalter Hund“ ist auch unter vielen anderen Namen bekannt, so unter anderem als „Kalte Schnauze“, „Schwarzer Peter“, „Schwarzer Hund“, „Kalter Igel“, Kekskuchen… Lass mir gerne einen Kommentar da, wenn du noch einen weiteren Namen dafür hast.

Außerdem gibt es auch ganz verschiedene Varianten bei der Zubereitung: ob mit Kakao und Kokosfett, mit Kuvertüre und Sahne, weißer Schokolade, in der Kastenform oder Auflaufform, mit viel Deko oder einfach pur. Aber eines ist dabei ganz wichtig, selbst gemacht schmeckt der „Kalte Hund“ einfach am besten.

Die besondere Zutat in dem „Kalten Hund“ von Mutti ist der Kaffee. Er gibt dem Gebäck eine ganz feine Note. Vielleicht wurde damit bereits in meiner Kindheit der Grundstein für meine Kaffeesucht gelegt. Denn ohne Kaffee – ohne mich…

Kalter Hund
(für eine kleine Auflaufform oder Kastenkuchenform)

250 g Kokosfett
100 g Backkakao
250 g Puderzucker
1 TL gemahlener Kaffee/ Pulverkaffee
1 Prise Salz
2 frische Eier
etwa 45 Butterkekse

– das Kokosfett in einem kleinen Topf schmelzen, vom Herd nehmen und abkühlen lassen
– Backkakao, Puderzucker, Kaffee und Salz in einer Rührschüssel vermischen
– die Eier dazu geben und mit einem Rührlöffel zu einer glatten Masse verrühren
– das abgekühlte, aber noch flüssige Kokosfett nach und nach dazu geben und gut verrühren bis eine geschmeidige Kakaomasse entstanden ist
– nun zuerst eine Schicht Kekse auf den Boden der Auflaufform oder Kastenkuchenform legen
– eine dünne Schicht der Kakaomasse darauf verteilen
– abwechselnd mit Keksen und Kakaomasse weiter stapeln
– mit einer Keksschicht abschließen
– für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen
– gut gekühlt servieren
– im Kühlschrank aufbewahrt ist der Kalte Hund mindestens eine Woche haltbar

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