Foodblogbilanz 2021

Teetasse

Tschüss 2021! Ich frage mich, wie ihr wahrscheinlich auch, wie dieses Jahr so schnell an einem vorbei rennen konnte. Dabei gab es noch nicht einmal besondere Highlights, denn alles worauf ich mich gefreut hatte, wurde auch dieses Jahr wieder abgesagt, verschoben oder fand ohne Zuschauer statt. Wie gerne wäre ich mal wieder auf ein Konzert gegangen und hätte für einen Abend einfach alles um mich herum vergessen. Auch dass die MotoGP gleich nebenan auf dem Sachsenring gefahren ist, aber keine Zuschauer zugelassen waren, hat mir einen Stich ins Herz versetzt. Die einzige Konstante war das ganze Jahr über das Backen. Immerhin war dieses Hobby nicht von der Pandemie betroffen und in 2021 gab es zum Glück auch keine Engpässe bei Mehl, Hefe & Co. Fast jedes Wochenende habe ich etwas Süßes zum gemeinsamen Kaffeetrinken mit der Familie mitgebracht. So sind in diesem Jahr ganze 70 neue Beiträge mit Rezepten auf meinem Blog eingezogen. Ich bin gerade selbst erstaunt, wie viele es doch geworden sind. Dabei lege ich mich ungern fest. Ich backe von Käsekuchen über Gugelhupf und Plätzchen alles worauf ich oder meine Familie Lust hat.

Auch dieses Jahr folge ich wieder der Einladung von Feed me up before you go-go und ziehe gemeinsam mit anderen Teilnehmern eine Foodblogbilanz für 2021.

Letztes Jahr habe ich zum ersten Mal mit meiner Foodblogbilanz 2020 teilgenommen, auch wenn es damals noch nicht so viel zu berichten gab, da mein Blog erst am 25.10.2020 veröffentlicht wurde. Ich finde so einen Jahresrückblick ganz interessant. Kurz innehalten und selbst zu schauen, was man in dem Jahr alles geschafft hat. Immerhin hat mein Blog dieses Jahr schon seinen ersten Geburtstag gefeiert und ich hoffe, dass ich noch lange Freude daran haben werde und noch viele Jahre folgen.

Am 31.12. um 9 Uhr wird die Übersicht aller Teilnehmer veröffentlicht und ich freue mich schon darauf, wieder durch die Jahresrückblicke der anderen Blogger zu stöbern. Traditionell beantwortet dabei jeder die selben acht Fragen.

Foodblogbilanz 2021

1. Was war 2021 dein erfolgreichster Blogartikel?

Mein erfolgreichster Blogbeitrag war „große Heidesandtaler wie vom Bäcker„. Ich war zwar selbst schon eine ganze Weile auf der Suche nach dem perfekten Rezept dafür, hätte aber nie gedacht, dass sich ebenfalls so viele Leser dafür interessieren. Das zeigt wohl aber auch, dass einfache Klassiker mehr gefragt sind als kreative Törtchen.

große Heidesandtaler
große Heidesandtaler

2. Welche drei deiner eigenen Blogartikel aus diesem Jahr haben dir persönlich am meisten bedeutet?

digitales Mini BakeCamp mit Backen.de
Ich habe mich sehr über die Einladung von Backen.de gefreut und die Torte hat mich vor neue Herausforderungen gestellt. Ich hoffe, dass solche Veranstaltungen bald wieder mit einem persönlichen Treffen möglich sind.

Osterhasen.Torte

Mini-Cheesecakes im Sommerlook mit frischen Erdbeeren
Warum ich diesen Beitrag auswähle, bleibt noch ein wenig mein Geheimnis.

Mini-Cheesecakes

Erdbeer-Mascarpone-Torte mit Schoko-Biskuit in der quadratischen Springform
Die Torte durfte ich zum Geburtstag meines Bruders backen und sie kam sowohl bei ihm als auch bei den Gästen super an.

Erdbeer-Mascarpone-Torte

3. Und welche drei aus anderen Blogs haben dich am meisten inspiriert?

Ich stöbere nur ab und zu über andere Blogs. Zum regelmäßigen Lesen fehlt mir jedoch die Zeit.

4. Welches der Rezepte, die du 2021 veröffentlicht hast, hast du selbst am häufigsten gekocht – und warum?

Jetzt muss ich selbst erst kurz überlegen, aber nein, ich habe keines von den in 2021 veröffentlichten Rezepten bereits nochmals gebacken. Das ist wohl auch so eine Foodbloggerkrankheit, ich möchte immer wieder neues ausprobieren oder verändere ein funktionierendes Rezept zu einem neuen ab. Aber die Heidesandtaler werde ich sicherlich in Zukunft regelmäßig backen.

5. Welches Koch- oder Blog-Problem hat dich 2021 beschäftigt? Und hast du es gelöst?

Probleme hatte ich eigentlich keine, aber ich lerne immer wieder Neues dazu, besonders bei den Themen Foodfotografie, SEO, VG Wort usw.

6. Was war deine größte kulinarische Neuentdeckung dieses Jahres – welches Lebensmittel, welches Rezept, welche Küchentechnik, welcher Geschmack hat dir eine völlig neue Welt eröffnet?

Ich habe meine Leidenschaft für Macarons entdeckt und probiere gern immer wieder neue Füllungen aus. Wenn mir eine Ganache besonders gut gefällt, verwende ich sie anschließend auch gern in anderen Rezepten. Anfangs hatte ich sehr viel Respekt vor Macarons, aber es ist faszinierend vor dem Backofen zu sitzen und zu beobachten wie die kleinen Diven „Füßchen“ bilden und wie man sich darüber freuen kann, wenn es funktioniert.

Macarons mit Nougatfüllung

7. Was war der beste (oder lustigste) Suchbegriff, über den Besucher auf deinen Blog gekommen sind?

Der seltsamste Suchbegriff war wohl „Gugelhupf Wasserbad“. Ich kann mir zwar erklären, wie derjenige auf meinem Blog gelandet ist, weil ich die Schokoladenglasur über dem Wasserbad zubereite, aber ich frage mich dennoch, wonach eigentlich gesucht wurde? Kann man Gugelhupf im Wasserbad backen? Welche Auswirkungen hat das? Bisschen neugierig bin ich jetzt selbst, vielleicht sollte ich es ebenfalls mal googeln.

Marmorkuchen

8. Was wünschst du dir und deinem Blog für 2022?

Ich wünsche mir, dass ich auch im nächsten Jahr noch Spaß am Backen und Bloggen haben werde. Ich freue mich über jeden Einzelnen der hierher findet und den ich ein bisschen inspirieren kann.

18 Kommentare zu „Foodblogbilanz 2021

  1. Liebe Katrin,
    ich bin über die Foodblogbilanz2021 auf Deinem Blog gelandet und wollte kurz liebe Grüße da lassen.
    Ein schönes Blog hast Du da 🙂

    Hab einen tollen Start ins neue Jahr, mit vielen Inspirationen, Gesundheit und Erfolg,
    lass es zu Deinem Jahr werden.

    Einen guten Rutsch
    wünscht die Bine

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  2. Bei Wasserbad musste ich gleich googeln. Die Form kann man jedenfalls für mehrere Dinge nutzen, aber bei Guglhupf selbst grübel ich noch.
    Dir jedenfalls alles Gute für 2022!

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  3. Ich habe mich noch nie an Macarons getraut. Deine sehen wirklich toll aus.

    Es gibt eine Wasserbadform in Gugelhupfoptik. Die hat einen Deckel und der Kuchen darin wird tatsächlich eher „gekocht“ als gebacken. Die Herstellung ähnelt sehr den britischen Puddings.
    LG

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  4. Hallo liebe Katrin, du warst ja wahnsinnig fleißig im vergangenen Jahr – allein deine Plätzchenrezepte klingen allesamt traumhaft. Und Heidesandtaler habe ich auch schon mal beim Bäcker gesehen, werde ich ausprobieren 😉 Viele Grüße vom Bodensee Isabelle

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